Kleine Gruppen - große Wirkung!

kleine Gruppe: 5 Teilnehmende in einem Seminar

Warum stagement Präsenzseminare nur mit maximal 5 Teilnehmenden anbietet

Menschen lernen Kommunikation nicht durch Zuhören allein. Sie lernen Kommunikation durch Sprechen, Ausprobieren, Feedback, Wiederholung und persönliche Begleitung. Genau deshalb bieten wir bei stagement unsere Präsenzseminare nur in kleinen Gruppen mit maximal 5 Teilnehmenden an.

Diese Entscheidung ist kein Marketingversprechen.
Sie ist unsere pädagogische Überzeugung!


Christian Rangenau
(GF stagement)

"In einer Gruppe mit maximal 5 Teilnehmenden entsteht das, was gutes Training braucht: Nähe, Vertrauen, Aufmerksamkeit und echte Übungszeit. Jede Person kann die individuell notwendigen Übungen mehrmals wiederholen. Jede Person wird wahrgenommen. Jede Person erhält konkretes Feedback zu Stimme, Körpersprache, Struktur, Wirkung und persönlichem Auftreten.
In meiner langjährigen Trainererfahrung konnte ich immer wieder feststellen, dass in großen Seminargruppen eine wirkungsvolle persönliche Entwicklung für den Einzelnen nur selten möglich ist. Denn für die einzelne Person gibt es in großen Seminargruppen weniger Redezeit, weniger individuelle Rückmeldung und weniger individuelle Übungen für eine nachhaltige persönliche Entwicklung.
Ich habe mich deswegen vor 20 Jahren bewusst für die Konzeption von Intensivseminaren in kleinen Grüppen mit maximal 5 Teilnehmenden entschieden. In dieser Seminargröße kann ich als Trainer mit jeder einzelnen Person intensiv trainieren und individuelle Entwicklungsprozesse wirkungsvoll unterstützen: Wo ist jemand bereits stark? Wo entsteht Unsicherheit? Wo fehlt Klarheit? Wo blockiert Körpersprache die Botschaft? Wo braucht es mehr stimmliche Präsenz, mehr Struktur oder mehr Mut?
Dieses Trainingskonzept führt für beide - Trainierende & Trainer - zu wesentlich mehr Zufriedenheit und Lernerfolg."

Diese Form des Lernens lässt sich wissenschaftlich gut begründen!

Robin Dunbar zeigte 1992 mit seiner Forschung zur später sogenannten Dunbar-Zahl, dass Menschen soziale Beziehungen nur begrenzt intensiv verarbeiten können. Besonders tragfähige Nähe entsteht in kleinen Beziehungskreisen. Für ein Rhetorikseminar ist das besonders entscheidend: Wer vor anderen spricht, braucht Sicherheit. Wer Feedback annimmt, braucht Vertrauen. Wer sich weiterentwickeln will, muss sich zeigen dürfen.

Auch John Hattie machte mit seiner 2009 erschienenen Studie „Visible Learning“ deutlich, wie stark Feedback, klare Lernziele und sichtbarer Fortschritt den Lernerfolg beeinflussen. Genau diese Faktoren lassen sich in einer kleinen Seminargruppe wesentlich besser umsetzen. Bei maximal 5 Teilnehmenden kann Feedback präzise, persönlich und unmittelbar erfolgen. Es bleibt nicht allgemein, sondern wird konkret: Was wirkt? Was stört? Was überzeugt? Was kann sofort verbessert werden?

Hinzu kommen die Erkenntnisse zum kooperativen Lernen von Robert Slavin sowie David und Roger Johnson. Ihre Forschung zeigt: Lernen wird besonders wirksam, wenn Menschen aktiv beteiligt sind, Verantwortung übernehmen, miteinander interagieren und voneinander lernen. Eine 5er-Gruppe erfüllt genau diese Bedingungen. Niemand verschwindet in der Masse. Jede Person trägt zum Lernprozess bei. Jede Beobachtung, jede Übung und jede Rückmeldung wird Teil des gemeinsamen Fortschritts.

Kleine Gruppen sind kein Luxus. Sie sind die Voraussetzung für wirksames Rhetorik- und Kommunikationstraining.

Bei stagement bedeutet maximal 5 Teilnehmende: mehr Redezeit, mehr Aufmerksamkeit, mehr individuelles Feedback und mehr nachhaltige Entwicklung. Unsere Seminare sind keine Vorträge über Kommunikation. Sie sind Trainingsräume, in denen Menschen ihre Wirkung erleben, verstehen und verbessern. Unser Ziel ist es, dass unsere Teilnehmenden nach dem Seminar nicht nur die Grundlagen guter Rhetorik kennen, sondern sie auch im Alltag sicher einsetzen können – mit klaren Worten, überzeugendem Auftreten und einer authentischen Wirkung.

Unsere Präsenzseminare bleiben klein:

  • Maximal 5 Teilnehmende
  • Maximale Aufmerksamkeit
  • Maximale Entwicklung

Die Trainerinnen und Trainer bei stagement stehen hinter dem Konzept, Präsenzseminare bewusst auf maximal fünf Teilnehmende zu begrenzen. Sie erleben täglich, wie stark die Qualität eines Seminars von der Gruppengröße abhängt. Wenn Menschen an ihrer Wirkung, ihrer Kommunikation oder ihrem Führungsverhalten arbeiten, benötigen sie Raum, Aufmerksamkeit und ehrliches Feedback. In kleinen Gruppen kann jeder Einzelne intensiv begleitet werden, Entwicklungen sichtbar gemacht und Übungen so gestaltet werden, dass daraus echte Lernerfahrungen entstehen.

… und das sagen unsere Trainer*innen:

Portrait: Susanne Haeberlein
Susanne Haeberlein

„Präsenzseminare in kleinen Gruppen mit maximal 5 Teilnehmenden schaffen den idealen Rahmen für nachhaltiges Lernen in den Bereichen Rhetorik, Führung und Souveränität. Die persönliche Atmosphäre ermöglicht individuelles Feedback, intensive Praxisübungen und echte Entwicklungsschritte für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer. Gleichzeitig bereitet mir dieses exklusive Format als Trainerin besonders viel Freude: Ich kann gezielt auf individuelle Stärken, Herausforderungen und Ziele eingehen und die Inhalte passgenau begleiten. So entstehen professionelle, wirkungsvolle Trainings mit spürbaren Ergebnissen, hoher Lernqualität und einer vertrauensvollen Lernumgebung.“

Portrait: Matthias Baller
Matthias Baller

„Für stagement arbeite ich mit kleinen Gruppen von drei bis maximal fünf Personen. Diese Gruppengröße ermöglicht es, auf individuelle Fragestellungen, persönliche Erfahrungen und unterschiedliche Lernbedürfnisse gezielt einzugehen. In Anlehnung an einen entwicklungsorientierten und praxisnahen Ansatz entsteht so ein
vertrauensvoller Rahmen, in dem Reflexion, Austausch und persönliches
Wachstum gleichermaßen Platz finden. Für mich liegt darin ein besonderer Mehrwert moderner Weiterbildung: Menschen nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern sie dabei zu unterstützen, ihre Kompetenzen individuell weiterzuentwickeln und ihre Wirkung im beruflichen Umfeld bewusst zu stärken."

Portrait: Patricia Korella
Patricia Korella

"Ich arbeite bei stagement bewusst mit Kleingruppen von drei bis maximal fünf Personen, weil ich überzeugt bin, dass Lernen dann am wirksamsten ist, wenn jede Person mit ihren Fragen, Erfahrungen und ihrem Tempo wirklich Raum bekommt. Gerade in Themen wie Rhetorik, Souveränität, Präsentation, Kommunikation oder Führung entsteht so ein geschützter Rahmen für persönliches Ausprobieren, ehrliches Feedback und einen Austausch, der in größeren Gruppen oft zu kurz kommt. Für die Teilnehmenden bedeutet das mehr Beteiligung, mehr Sicherheit und einen deutlich leichteren Transfer in den beruflichen Alltag. Für mich ist genau das eine Besonderheit am Seminarmarkt: Entwicklung nicht nur anzustoßen, sondern Menschen so zu begleiten, dass sie ihre Wirkung im Alltag spürbar stärken können."

Portrait: Norbert Jansen
Norbert Jansen

Bei stagement arbeite ich häufig mit Gruppen von drei bis fünf Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Dieses Format passt sehr gut zu Trainings, in denen es um Rhetorik, Körpersprache und Stimme, Argumentation, Präsentation oder Kommunikation geht, um schwierige Gespräche, Verhandlungen oder das Auftreten vor Gruppen. Der Vorteil liegt vor allem in der Möglichkeit, sich jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer individuell zu widmen. Jede Person macht zahlreiche praktische Übungen: Auftreten, Sprechen, Argumentieren, … es noch einmal probieren. Dabei kann ich sie konzentriert beobachten, anleiten, Schwächen bearbeiten und Stärken weiter ausbauen lassen. Übung für Übung. In kleinen Gruppen ist für alles Wesentliche ausreichend Zeit: Übungen, Feedback, Wiederholungen und Vertiefungen. So entsteht ein solider Transfer."

Portrait: Dr. Gerlinde Kempendorff-Hoene
Dr. Gerlinde Kempendorff-Hoene

"Ich bin seit 15 Jahren Trainerin bei stagement und in jedem Evaluierungsbogen nach jedem Seminar steht als ein positiver Punkt: Training in Kleingruppen von 3-5 Personen.

Für viele Coachees ist es auch der Ausschlag, bei stagement zu buchen. Erstaunt sind viele, dass sie „völlig erschöpft“ nach dem Seminartag sind und solche Lerneffekte nicht erwartet hätten. Es ist eine sehr exklusive Lern- und Lehrsituation, die sich stagement da leistet. Die nachhaltigen Ergebnisse bei den Teilnehmer:innen zeigen jedoch, dass gerade dieses Format ein Schlüssel des Erfolges ist.
In meiner Arbeit für andere Auftraggeber kann ich sehr genau beobachten, wie das Thema immer mehr zum Informationsaustausch verflacht, je größer die Gruppen werden, es sei denn, ich habe - wie an Universitäten - ein Semester Zeit.
Die komplexe Kunst der Kommunikation in ihrer Vielfalt zu beherrschen benötigt nicht nur den Erkenntnisgewinn durch Information, sondern durch eigenes Erfahren:
"DAS WISSEN LIEGT IM TUN" - davon bin ich nach 40 Jahren Lehre überzeugt."
Portrait: Elias Hartung
Elias Hartung

"Die Arbeit mit Kleingruppen von maximal fünf Personen schafft für mich die Voraussetzungen, um Lehren und Lernen in den Seminaren bestmöglich zu gestalten. Die Anliegen der Teilnehmenden können dadurch tiefgreifender und nachhaltiger bearbeitet werden, sodass ein Transfer in den Alltag der Teilnehmenden stärker gewährleistet ist. Zudem ist das Schaffen eines geschützten Rahmens besser möglich, was den Lernerfolg zusätzlich steigert und zu einer vertrauten Atmosphäre beiträgt. Das sind für mich Qualitätsmerkmale, die stagement auf dem Seminarmarkt besonders hervorheben."

Was die Wissenschaft bestätigt und wir als Trainerinnen und Trainer täglich erleben, spiegeln auch die Rückmeldungen unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer wider!